Die Sprache der Bilder

Werke von Karl Fuck 

4.12.2016 bis 3.1.2017

Der Galerist und Maler Karl Fuck stellte unter dem Titel "Die Sprache der Bilder" seine Bilder aus. Seine Sicht auf die Welt ist eine vielfache verschlungene Bildkomposition. Mit expressiver Strichführung bewegt Fuck sich malerisch zwischen Figürlichkeit und Abstraktion. Ein Mensch, als bedrängte Silhouette inmitten von wilder Bewegtheit und Wucht von Farben. Malerische Tradition sowie die Forschung nach Bildern, von denen er zuvor nicht wusste, dass sie in seinem Inneren verborgen waren, sind in seinen Werken zu erkennen.

Fixierungen - magische Momente bleiben!

Fotografien von Georg Köves und Georg Müller 

6. bis 27.11.2016

Multimedia-Vorträge:
- Auf der Seidenstraße
- Südamerikanische Reiseimpressionen
- Streifzüge durch Asien

Georg Köves präsentiert in seinen Werken oft mystische Orte, die er auf seinen weltumspannenden Reisen kennen lernte. Die in magischen Momenten empfundenen Erlebnisse werden ebenso präsentiert wie die Schönheit  grandioser Landschaften. Von diesen Reisen erwarten uns auch eindrückliche Portraits von Menschen aus fernen Ländern. Spektakuläre Schnappschüsse runden sein Portfolio ab.

Mit seiner Auswahl von besonderen Tierfotos präsentiert Georg Müller eine andere Sicht auf die Tierwelt. Durch seine Experimente mit alltäglichen Aufnahmen wird unser Blick auf die Details in unserem Umfeld neu ausgerichtet. In ausdrucksvollen Portraits zeigt er uns Menschen in ungewohnten Situationen. Seine Naturbilder begeistern mit ihrer Klarheit und starken grafischen Konturen. Mit kreativen Reduzierungen auf das Wesentliche verleitet er den Betrachter zur kritischen Sicht auf derzeitige Lebenssituationen.

Kunst im Haus
Abstrakte Malerei

Acryl auf Leinwand von Elisabeth Grahl 

9.10. bis 30.10.2016

Über die langjährige Tätigkeit im Kunsthandel entdeckte Frau Grahl die Liebe zu Farben und Formen und zur Malerei. Entsprechender Malunterricht und unterschiedliche Workshops führten sie zur experimentell – abstrakten Malerei. Dabei lässt sie sich von ihren Phantasien und Visionen inspirieren und von ihren Gefühlen zum fertigen Kunstwerk leiten.

Seit 2012 stellt sie ihre Werke unter dem Titel "Kunst im Haus" regelmäßig in verschiedenen "Häusern" aus….

Im Garten Eden

Aquarelle von Otti Romm und Heinz Diekmann 

4.9. bis 25.9.2016

Malerei-Reliefs-Objekte

Peter Bovelets Arbeiten beruhen meist aus dem Material Holz, was auch seine reliefartigen Bilder mit einschließt.
heinz-peter-bovelet.blogspot.de

7.8. bis 28.8.2016

Leben ist Sehnsucht

Saziye Arslan
Acryl- und Ölmalerei mit
Rheinwasser und Mokkasatz

10.7. bis 31.7.2016

Menschenskinder

Ingrid Thoma
Malerei

5.6. bis 26.6.2016

Mülheim lebt!

Heinz Diekmann
Fotografien mit der Videokamera

1.5. bis 29.5.2016

Mein Blick auf Köln

Daniela Damm
Fotografien

3.4. bis 24.4.2016

QUATSCH

Zeichnungen von Elena Plötz
Comics von Edgar Brons

6.3 bis 27.3.2016

Elena Plötz

zeichnet mit verschiedenen Materialien Menschen, Gesichter, nackte Körper, Emotionen, alles, was sie momentan bewegt. Zu ihren Arbeiten gehören auch abstrakte, surrealistische Figuren und Karikaturen, die sie scherzhaft als „Quatsch“ bezeichnet. Daraus wurde die Idee zu einer Ausstellung geboren.
In den 50er und 60er Jahren wurden Comics, Cartoons und Karikaturen oft als Quatsch und Kinderkram abgetan. Mittlerweile hat sich daraus eine eigene Kunstrichtung entwickelt.

Edgar Brons zeichnet seit seiner Jugendzeit Comics.
Zu seinem künstlerischen Schaffen gehören aber auch Gemälde, Fotografie, Digital Art und Trickfilm. Brons hat einige Jahre für die „Fix und Foxi“-Taschenbücher Stories erfunden und Bleistiftzeichnungen angefertigt (Scribbles).
Die meist farbigen Figuren von Elena Plötz stehen eigentlich in einem gegensätzlichen Verhältnis zu den schwarz/weiß Comics von Edgar Brons. Aber genau das macht die Ausstellung abwechslungsreich und interessant.
Die Idee, die hinter diesem Projekt steckt, war es, die Vielfalt und auch Gegensätze des Genres „Zeichnungen“ zu zeigen. Die Arbeiten von Elena Plötz sind manchmal genau so verrückt, wie die Comic-Serie „BROMICS“ von Edgar Brons.

Elena Plötz bringt es auf den Punkt: „Das Leben ist doch voll mit Quatsch. Wenn man alles zu ernst nimmt, lebt man nicht sehr glücklich. Und wir wissen, Kunst hat viel mit Leben zu tun. So ist es nur logisch, dass ein Künstler natürlich auch Quatsch darstellen darf.“
Beide Künstler wollen zum Lachen, aber auch zum Nachdenken anregen.
Alles Andere ist Quatsch!

Winterbilder - Ingeborg Schega

14.2. bis 28.2.2016

Acryl auf Leinwand

Märchen aus früheren Welten - Olga Müller

Acryl und Öl auf Leinwand

17.1. bis 7.2.2016